» Von der Eieruhr über Uhren als Fingerring und andere Marken Uhren
Mit Hilfe von Eieruhren und Kurzzeitweckern wissen Köche, wann die Speisen gar sind. Eieruhren gibt es als herkömmliches Modell, wo eine bestimmte Menge Sand von einem Gefäß in einer vorher definierten Zeit in ein anderes läuft. Kurzzeitwecker werden meist mechanisch eingestellt und die Zeit läuft dann ab. Ein lautes Klingeln weist auf das Ende der Garzeit hin. In modernen Herden sind oftmals digitale Uhren integriert, die beispielsweise die Backröhre nach einer bestimmten Zeit abschalten, damit das Gebäck nicht verbrennen kann.
Wasseruhren und Gasuhren werden von Klempnern eingebaut, um entweder den Wasser- oder den Gasdurchlauf zu prüfen. Diese beiden Uhren findet man meist im Keller eines Hauses. Turmuhren gibt es in Kirchen und hohen Türmen, beispielsweise auch in Schulen oder Rathäusern. Einer der bekannten Vertreter ist der Big Ben in London. Taschenuhren wurden früher oft benutzt, um die Zeit anzuzeigen. Kunstvoll gefertigte Exemplare wurden mit oder ohne Kette in der Hosen- oder Westentasche getragen. Damen besaßen oftmals die Ausführung als Uhr an der Halskette oder als Fingerring.
Ein schöner Schmuck auch noch heutzutage sind Armbanduhren, die so elegant in ein Armband eingearbeitet wurden, dass man die Uhr auf den ersten Blick gar nicht gleich sieht. Wecker werden heutzutage nicht immer als Modell mit Glocken eingesetzt. Es gibt auch Radiowecker, wo man mit dem Lieblingslied oder dem bevorzugten Radiosender geweckt wird. Aber auch Funkuhren setzen sich besonders bei Marken Uhren immer mehr durch, da sie den Wechsel von Sommer- und Winterzeit automatisch vollziehen. Auch haben sie eine hohe Genauigkeit, da sie durch das Funksignal eingestellt werden. Hier gibt es neben Armbanduhren auch Wecker mit Deckenprojektion, so dass man bequem im Liegen die Zeit ablesen kann.